Befragung = Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger!

In diesem Monat werden Bürgerinnen und Bürger Urbachs zu verschiedenen Themen befragt. Der Gemeinderat hat die Befragung beschlossen. Ziel des Gemeinderats ist es, ein möglichst breites Bild der Interessen und Wünsche der Urbacherinnen und Urbacher zu erhalten. Die Befragten entscheiden zwar nicht direkt über die Zukunft Urbachs, aber ihre Antworten zum Fragebogen, der an 4.000 Bürgerinnen und Bürger versandt wird, beeinflussen die Entscheidungen des Gemeinderats. Die Befragung dient dem Gemeinderat als Entscheidungshilfe für die strategische Ausrichtung der Kommunalpolitik mit Blick auf das Jahr 2035.

Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass Bürgerinnen und Bürger bei wichtigen kommunalpolitischen Themen beteiligt werden. Die Fraktion GRÜNE im Gemeinderat hat sich für den Fragebogen ausgesprochen, ihn inhaltlich kritisch geprüft und einen eigenen Akzent gesetzt. Neben der Frage zum Hirschareal ist auf den Vorschlag der Fraktion GRÜNE auch eine Frage zur Entwicklung in Urbach-Nord enthalten.

5 Kommentare

  1. Avatar Rudolf Berkemer

    Guten Tag Liebe GRÜNE!
    Unterhalb der Gärtnerei Wörner zur B 29 hin soll ein Gewerbegebiet ausgewiesen werden. Wie steht ihre Fraktion dazu?
    In Urbach gibt es genügend leer stehende Hallen und Büros.Wieviel Gewerbetreibende haben überhaupt angefragt?
    Oder wird nur gebaut um den Bodenwert von Urbach zu erhöhen?
    Weiter wie bisher ist keine Option
    Ich fordere: Keine weitere
    Flächenversiegelung und keine weitere Opfer von Grönland!

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    • Burkhard Nagel Burkhard Nagel

      Das Gebiet Schraienwiesen ist im Flächennutzungsplan der Gemeinde Urbach als Gewerbegebiet vorgesehen. Die Fraktion GRÜNE wird ihre Entscheidung von Antworten der Gemeindeverwaltung abhängig machen; Antworten auf Fragen zum Leerstand an Gewerbeflächen, zur Nachfrage, zum klimaneutralen Bauen und zum Flächenbedarf der Landwirtschaft.

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      • Avatar Rudolf Berkemer

        Danke für die schnelle Antwort.
        Das sieht doch sehr nach vorgefertigten Textbausteine aus.
        Klimaneutrales bauen gibt es nicht. Beton ist der grösste Klimakiller. Jede neue Versiegelung ist zu vermeiden.
        Hier nochmals 2 Anfragen zu diesem Thema:
        Wurde oder wird eine Artenschutzrechtliche Prüfung vorgenommen und von welchem Büro
        und welche Ausgleichsmassnahmen sind vorgesehen?
        Ich als GRÜNEN Wähler erwarte und wünsche mir von dieser Partei
        nicht nur nach wirtschaftlichen Aspekten zu entscheiden sondern der Umweltschutz sollte im Vordergrund stehen. Was ja eigentlich auch in dessen Programm steht.
        Grüße von Rudolf Berkemer

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